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<pre>Bezeichnend: In der laufenden Saison bringt es die Elf von Alexander Nouri erst auf drei Treffer (gemeinsam mit dem VfB Stuttgart zweischlechtester Ligawert) – so wenige wie zum gleichen Zeitpunkt zuletzt in der Saison 1970/71…  <p> Stattdessen verbuchte die Eintracht seither in zehn Liga-Auseinandersetzungen fünf Dreier. Fünf weitere Partien innerhalb dieses Zeitraums endeten ohne Sieger.  <p>  Gewinnt auch noch Ingolstadt, droht dem FC Augsburg am letzten Spieltag bei einer weiteren Niederlage sogar noch der Fall auf den direkten Abstiegsplatz. In Anbetracht des Restprogrammes mit Dortmund und Hoffenheim ist das nicht undenkbar. <p> Dort war auch das bislang letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams über die Bühne gegangen: 2013 unterlag die Fortuna nur knapp mit 2:3. <p>  Das ist allerdings noch lange nicht ausreichend, um sich entspannt zurückzulehnen. Eine oder zwei Niederlagen und schon könnte es für die Elf von Trainer Manuel Baum eng werden.  </pre>


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<pre>Allerdings wollen die Bremer aus Frankfurt etwas Zählbares mitnehmen — ein Punkt aus zwei Spielen wäre für die ambitionierten Norddeutschen sicher eine große Enttäuschung.  <p> Als zumindest passabel sind aus Augsburger Sicht darüber hinaus aber auch die Punktgewinne gegen Schalke und die Hertha anzusehen — zumal das unlängst gegen die Hauptstädter verteidigte Remis seinen Beitrag dazu leistete, dass der Klub mittlerweile schon seit drei Spielen ungeschlagen ist.  <p>  Darmstadt kann am Samstag gegen Augsburg wieder auf die Qualitäten von Peter Niemeyer zurückgreifen. Der Kapitän kehrt nach abgesessener Sperre wieder in die Startelf zurück. <p> Mit 41 Gegentoren haben die „1899er“ zwar die sechstmeisten Gegentreffer der Bundesliga erhalten, jedoch nahm der erst 30-jährige Trainer der Baden-Württemberger zuletzt ein paar Ã„nderungen vor, wodurch die TSG nun nicht mehr so hoch, dafür deutlich kompakter steht. <p>  Zumindest bei der Frage nach dem Favoriten gibt es keine zwei Meinungen. Tatsächlich listen Top-Buchmacher wie Bet3000 einen Auswärtserfolg der Bayern aktuell verbreitet unterhalb von 1,50.  </pre> 


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<pre> Dann auch noch in die übergroßen Fußstapfen von Ralph Hasenhüttl zu treten, zeugt zweifellos von Mut — der sich nach Meinung der Buchmacher aber offenbar ganz schnell als Leichtsinn entpuppen könnte. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, dass Kauczinski mit Quoten um 4,50 als drittaussichtsreichster Kandidat für die erste Entlassung gehandelt wird.  <p> Im Falle einer Niederlage werden sich die „Fohlen“ wieder in Richtung Abstiegskampf orientieren müssen, bei einem Sieg wäre in der „Europafrage“ wieder alles offen.  <p>  „Der Spielverlauf hat einer Mannschaft, die leidenschaftlich auftritt und auch so verteidigt, absolut in die Karten gespielt. für uns war er alles andere als gut. Man muss aber auch anerkennen, dass es Freiburg von der ersten Minute an sehr gut gemacht hat“, gestand VfL-Trainer Labbadia nach dem Spiel. <p>  Neben RB Leipzig war es in der laufenden Saison etwa nur der Elf vom Niederrhein vergönnt, den von Jupp Heynckes angeführten Bayern eine Niederlage beizubringen: Im heimischen Borussia-Park wurde das Schwergewicht von der Isar mit einem nicht einmal unverdienten 2:1-Erfolg niedergekämpft. <p>  Dass es nun in Gladbach wesentlich besser laufen könnte, scheint unterdessen fraglich. Grund dafür sind die bislang eher mauen Auswärtsauftritte der Mainzer.  </pre>


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<pre> Vor zwei Wochen hatte die Mannschaft von Niko Kovac ihren bisherigen Form-Höhepunkt erreicht. Obwohl die SGE gegen RB Leipzig bereits früh in Rückstand geriet, ließ sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen, drehte das Spiel binnen fünf Minuten und sprang damit auf Tabellenplatz 3.  <p> Nach Siegen gegen den VfB Lübeck (0:2), Weiche Flensburg (0:4) und Real Betis (6. der spanischen Liga, 3:2) folgte ein 0:0 gegen den VfL Bochum.   <p> Auswärts konnten die 96er erst zwei der bisherigen zwölf Spiele gewinnen. Dafür findet man die Eintracht in der Heimtabelle bloß auf Platz 12, doch aktuell sind sie seit fünf Spielen ungeschlagen. <p>  für uns Wettfreunde ergibt sich summa summarum ein recht ausgeglichenes Bild; einen klaren Favoriten können und wollen wir demnach nicht benennen.  <p> Derzeit werden die Fans der Adlerträger deshalb von der zweitbesten Hinrunde der Vereinsgeschichte in Verzückung gesetzt — und seit der Einführung der 3-Punkte-Regel hatten die Hessen nach 12 Spieltagen noch nie besser als in diesen Tagen dagestanden.  </pre>


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<pre> Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus.  <p> „Die Niederlage tut weh, gerade durch das späte Gegentor“, stimmt ihm Trainer Maik Walpurgis zu. Trotzdem war der FCI-Coach bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff bemüht, der Last minute-Pleite in Gelsenkirchen etwas Positives abzugewinnen:  <p>  In den letzten sechs Vergleichen zog Frankfurt satte fünf Mal eine Niete — und auch in der Vorsaison wurden dem Angstgegner sämtliche zur Debatte stehenden sechs Zähler überreicht. <p>  „Am besten schon“ im nächsten Spiel, wie Funkel erklärt, wohl wissend, dass er und seine Mannen nach der Länderspielpause in München zu Gast sind.  <p> Der nunmehrige Eintracht-Rückkehrer hat die Schwaben 2007 zum letzten Meistertitel geführt und hätte in der vergangenen Saison den VfB wieder auf Schiene bringen sollen. Nach wenigen Monaten beendete Veh seine erfolglose zweite Ã„ra beim VfB und trat zurück.  </pre>


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